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Glasgeburt

Die Komposition visualisiert spielerisch aber doch konsequent sämtliche Rohstoffe die notwendig sind, um Glas zu erzeugen und dient gleichzeitig als dekorative Zusatzbeleuchtung.

Die Einzelteile:

  • Quarzsand als Hauptrohstoff (Netzwerkbinder)
  • Wurzelholz zur Erzeugung der Pottasche (Flussmittel)
  • Kalkstein als Stabilisator
  • Glasbrocken als Scherbenzugabe

Das Objekt zeigt einen Glaskokon mit Drahteinlage in Spinnennetzform, aus dem die gläsernen Spinnen geschlüpft sind und sich auf ihren eigenen Rohstoffen bewegen. Dieser gewollt endlos wirkende Kreislauf steht für das Symbol der Glasmacher welches aus einer liegenden Lemniskate auf einem Kreuz besteht.


Es ist ein unendlich Kreuz, Glas zu machen.

Der Kokon wurde mittels Glasmacherpfeife durch einen vorgewärmten Drahtkorb geblasen und zwar in einer eigenen Art und Weise. Innovativ ist auch die Beleuchtung durch energiesparenden Ultra-LED. Die natürlichen Grünpflanzen stehen für die Veränderung und die Vergänglichkeit und werden je nach Bedarf ausgetauscht um dann wieder natürlich zu altern.

05.02.2017 | von Daniel Merth | Glaskunst | 2 Comments
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Über die Autoren: Daniel Merth

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